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Feuilleton | aus FALTER 10/11 vom 09.03.2011

Frühling im Tanzquartier

Walter Heun, der Intendant des Tanzquartiers Wien, möchte sein Haus in der kommenden Frühjahrs- und Sommersaison stärker als Produktionsort positionieren. So wird es ein gemeinsames Projekt mit den Wiener Festwochen geben, das aus 5+1 Uraufführungen von Stücken österreichischer Künstler besteht, darunter Anna Mendelssohn und Doris Uhlich. Zuvor aber, Ende April, reist Alias, die Kompanie des brasilianischen Choreografen Guilherme Botelho, aus der Schweiz an, mit einem Stück, das ein wenig an Lucinda Childs’ "Dance“ erinnert. Ende Mai dann steuert das Tanzquartier die monumental angelegte Choreografie "Sofamaschine“ zum zehnjährigen Jubiläum des Museumsquartiers bei, die Hubert Lepka rund um die Enzis und die Geschichte des Areals anlegen will. Österreichische Uraufführungen kommen von Barbara Kraus, Moravia Naranjo/Anna McRae und Katherina Zakravsky/Radek Hewelt. Daniel Aschwanden beschäftigt sich mit der Seestadt Aspern, deren Entstehungs- und


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