"Ich war ein gehorsames Kind“

Stadtleben | Interview: Matthias Dusini Christopher Wurmdobler | aus FALTER 10/11 vom 09.03.2011

Das Model Lydia Obute im Gespräch über Schule, Laufstegtraining, Strebertum und Mutters Eintopf

Sie ist gut und sie ist strahlend schön. Seit einer Woche ist Lydia Obute (17) auch noch "Austria’s Next Topmodel“. Bei dem Wettbewerb des Privatsenders Puls 4 müssen die Kandidatinnen harte Proben bestehen: auf sehr hohen Schuhen über einen Laufsteg laufen oder nackt im Eiswasser für Fotografen posieren, solche Sachen. Eine Jury, der unter anderem das Ex-Next-Topmodel Lena Geercke, die Modepromoterin Elvyra Geyer und der Modeunternehmer Atil Kutoglu angehören, stimmt darüber ab, ob ein Mädchen ein Foto bekommt oder nicht, sprich: eine Runde weiterkommt. Zur Popularität des Fernsehformats, für das sich hunderte junge Frauen bewerben, tragen die Streitigkeiten zwischen den angehenden Models bei, sogenannte Zickenkriege. In der aktuellen Staffel äußerte sich eine Kollegin abfällig über Lydias Hautfarbe; Lydia parierte souverän. Nun sitzt die junge Frau in einem Kaffeehaus auf


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