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Falter & Meinung | aus FALTER 11/11 vom 16.03.2011

Japans Katastrophe verdrängt Libyens Bürgerkrieg weltweit aus den Schlagzeilen - und auch der Falter wartet mit einem aufwendig gestalteten Schwerpunkt auf. Ingrid Brodnig, Joseph Gepp, Florian Klenk und Ulrich Ladurner befassen sich auf mehreren Seiten mit den Auswirkungen des japanischen Bebens (Seiten 10 bis 13). Illustriert wurde die Strecke wieder einmal von Peter M. Hoffmann, unserem genialen Zeichner aus Leipzig. Einen Einstand feiert Marianne Kager, die von nun an im Falter gemeinsam mit Markus Marterbauer, Kurt Bayer und Richard Wimmer Wirtschaftsthemen kommentieren wird (S. 17). Kager war Chefökonomin der Bank Austria, gilt daher als profunde Kennerin der Bankenszene und arbeitet nun als freie Beraterin und Journalistin. Herzlich Willkommen!

Auch im Stadtleben gibt es Neuigkeiten: Birgit Wittstock, die unter anderem für die Zeit und Datum geschrieben hat, verstärkt ab sofort dieses Ressort. Sie erörtert die Frage, ob die Mariahilfer Straße nun eine Fußgängerzone werden sollte oder nicht (S. 38). Für das Feuilleton trafen Klaus Nüchtern und Michael Omasta den Filmemacher Peter Tscherkassky (S. 27), dessen Œuvre eine Art wehmütigen Abschied vom Materialfilm darstellt - und bei der Diagonale vorgeführt wird, die im Steiermark-Falter den Schwerpunkt bildet (S. 48). Red


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