Tanzende Bilder und verbildlichte Musik

Katharina Seidler | Lexikon | aus FALTER 12/11 vom 23.03.2011

Visualisten und Lichtmaler spielen beim Festival sound:frame die verdiente Hauptrolle

Ein karger Betonbunker voll pumpender Bassdrums genügte noch vor wenigen Jahren, um Clubgänger zu Jubelstürmen hinzureißen. Doch diese Zeit ist vorbei, heute gehören die bewegten Bilder so selbstverständlich zu einer gelungenen Party wie die Musik.

Visualisten (kurz: VJs) sind der Leuchtturm im Rauch der Nebelmaschine, ihre raumgestaltende Lichtmalerei ist aus dem Nachtleben nicht mehr wegzudenken. Immer prominenter stehen ihre Namen auf den Flyern, und auch außerhalb der Nachtclubs werden die Möglichkeiten der Lichtkunst immer vielfältiger.

Dreidimensionale Projektionen und Licht-Graffiti sind nur zwei von vielen kreativen Anwendungen der neuen technologischen Möglichkeiten. Darum und um noch ein bisschen mehr geht es bei der fünften Auflage des Festivals sound:frame, das diesen Freitag in der Ottakringer Brauerei beginnt.

Das Programm des von Eva Fischer gegründeten und kuratierten Festivals

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