Sport  

Kein Kiefer kracht bei Polsterschlacht

Pillow-Fight

Stadtleben | aus FALTER 13/11 vom 30.03.2011

Vorbericht: Christoph Heshmatpour

Alles gibt’s und deshalb auch Menschen, die das kindliche Vergnügen Polsterschlacht als Kampfsport betreiben. "Punching Polsters“ nennt sich der einzige österreichische Pillow-Fight-Verein, der seit 2010 daran arbeitet, den US-Sport bei uns bekanntzumachen. Fünf Frauen sind in diesem Club organisiert und trainieren regelmäßig. Ihre Heimat ist standesgemäß ein alter Boxclub in der Renngasse im ersten Bezirk.

Sicherlich ist ein bisschen Ironie dabei, doch die Pillow-Fighterinnen bestehen darauf, dass ihr Hobby auch als Kampfsport ernstgenommen werden soll. Den "International Pillow Fight Day“, der am 2. April auch Wien einen polsternden Flashmob bescheren wird, betrachten die Punching Polsters wohlwollend, auf den Unterschied zwischen der Spaßveranstaltung und ihrer Auffassung des Polsterschlachtsports weisen sie jedoch entschieden hin.

"Die meisten kennen Polsterschlachten aus ihrer Kindheit. Wir versuchen, das Ganze auf eine ernsthafte und professionelle


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