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Der Anfang vom Ende des Neoliberalismus?

Lexikon | aus FALTER 14/11 vom 06.04.2011

Der Ökonom Richard D. Wolff entwickelte gemeinsam mit seinem Kollegen Stephen Resnick einen undogmatischen Ansatz postmarxistischer Wirtschaftstheorie. Damit schafften sie es, ein brauchbares Werkzeug zur zeitgemäßen Klassenanalyse von Wirtschaft und Gesellschaft unter den Rahmenbedingungen der Globalisierung zu generieren. In seinen jüngsten Forschungen beschäftigt sich Wolff mit den Ursachen und Auswirkungen der aktuellen globalen Finanzkrise sowie den ökonomischen und politischen Gewichtsverschiebungen zwischen den USA, Europa und China. Zu Gast in Wien skizziert der Universitätsprofessor in seinem englisch gehaltenen Vortrag die globalen Auswirkungen der US-Wirtschaftskrise. BK

Renner-Institut, Fr 18.00


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