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Falter & Meinung | aus FALTER 15/11 vom 13.04.2011

Türkisch als Maturafach, das lässt bei manchen diffuse Verdrängungsängste kommen. Ingrid Brodnig und Stefan Apfl haben mit jungen Türken gesprochen - und festgestellt, dass kaum etwas so wichtig für die Bildungskarriere ist wie die perfekte Beherrschung der Muttersprache (Seite 10). Daneben präsentiert Florian Klenk gleich zwei Enthüllungen: Neben neuen Fakten in der Causa Eurofighter (Seite 13) hat er in Oberösterreich einen Guatemalteken aufgespürt, der in seinem Heimatland mutmaßlich mordete - und in Österreich Asyl bekam (Seite 14). In den Medien schließlich äußert sich Elfriede Jelinek über den verstorbenen Interviewer André Müller (Seite 19).

Das Feuilleton bekennt freimütig, diesmal etwas poplastig geraten zu sein: Neben Gerhard Stögers Gespräch mit Songwriterin Clara Luzia (Seite 26) schwärmt Wolfgang Kralicek von Belle and Sebastian (Seite 28).

Das Stadtleben schließlich beginnt eine neue Reihe namens "So samma“, eine Porträtseite ganz normaler Wiener. Den Anfang macht Birgit Wittstock mit einem jungen Feuerwehrmann (Seite 34). Daneben erzählt Ihnen Ruth Eisenreich alles, was Sie schon immer über den Wien-Marathon wissen wollten (Seite 31). Im Steiermarkteil interviewen Klara Motter und Tiz Schaffer den preisgekrönten jungen Schriftsteller Clemens Setz (Seite 41). Red


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