Mobilität  

Ja, wo laufen sie denn!?

Laufräder für Kinder

Stadtleben | aus FALTER 15/11 vom 13.04.2011

Laufdecker: Christopher Wurmdobler

Kaum wärmen die ersten Sonnenstrahlen verfrorenen Stadtmenschen die Gemüter, sieht man sie in Parks und Grünanlagen schon durch die Gegend torkeln: Eltern mit ihren Kleinkindern auf sogenannten Laufrädern. Also die Kinder torkeln, Eltern rennen ihnen nur gebückt hinterher und ruinieren sich den Rücken. Aber: Hurra, meine Tochter kann Rad fahren.

Na ja, fast jedenfalls. Denn natürlich ist das Laufrad kein richtiges Fahrrad. Aber es bewährt sich als Vorstufe zum echten Rad seit einigen Jahren doch ganz gut. Schließlich erleichtert es nach dem Umstieg das Radelnlernen. Das ist nämlich gar nicht so einfach, vielleicht erinnern Sie sich noch.

Beim Laufrad sitzen die Kinder fest im Sattel, können lenken und (hand-)bremsen, haben dabei aber die Füße nicht auf den Pedalen, sondern auf dem Boden und schubsen sich gewissermaßen so vorwärts. Ungefähr so, wie sie es noch aus den Bobbycar-Zeiten kennen. Nachdem die Sitzposition aber nicht ganz so hoch


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