Wien, wo es isst  

Hoher Markt: einmal Markt, immer Markt

Kulinarischer Grätzel-Rundgang

Stadtleben | aus FALTER 15/11 vom 13.04.2011

Lokalaugenschein: Florian Holzer

Schon seltsam. Früher war das Bermudadreieck cool und rundherum war es leer und grau. Also bis auf den Würstelstand am Hohen Markt. Heute ist eigentlich alles rundherum cooler und interessanter als das Bermudadreieck, und besonders viel kulinarische Aktivität kann man am Hohen Markt feststellen. Der ja schon in Vindobona so ähnlich existierte und im mittelalterlichen Wien quasi Hauptplatz war.

Beste Pinze Wiens aus Graz

Wir beginnen die Runde im nordwestlichen Eck, wo sich Tuchlauben-seitig eine der beiden Filialen des Grazer Bäckers Martin Auer befindet, der in der steirischen Welthauptstadt gefühlte 870 Filialen betreibt. Allerdings: Der ist dennoch extrem gut, und besonders gut sind seine Osterpinzen - im jährlich durchgeführten persönlichen Pinzenvergleichstest doch deutlich vor dem Zweitplatzierten Oberlaa angesiedelt.

Die Küchenwarenhandlung von Rudolf Waniek ist auch fantastisch, hier gibt’s alles, wovon man gar nicht wusste, dass es das gibt.


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