Tipps Festival

Party und Protest bei der Popfest-Eröffnung

Lexikon | aus FALTER 17/11 vom 27.04.2011

Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny hat letztes Jahr versprochen, dass das Popfest kein einmaliger Werbegag der Wiener SPÖ sein werde. Und Popfest-Kurator Robert Rotifer hat damals vollmundig angekündigt, dass man den viertägigen Konzertreigen aufgrund der hohen Qualität der gegenwärtigen österreichischen Popszene jederzeit ohne Doppelungen im Programm wiederholen könne. Beide haben Wort gehalten: Von 5. bis 8. Mai gehört der Karlsplatz wieder der jungen Popszene, und fast niemand der letztjährigen Popfest-Acts wird auch heuer wieder auftreten. Los geht es am Donnerstag frühabends mit dem Texta-Rapper und Kabinenpartymeister Skero und der Protestlied-Poetin Gustav, die hier nach längerer Konzertpause auf die Bühne zurückkehrt. GS

Karlsplatz, Seebühne, Do 19.00 (Eintritt frei)


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