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Falter & Meinung | aus FALTER 17/11 vom 27.04.2011

Die größte Aufregung rund um die neue ÖVP-Regierungsmannschaft verursacht der neue Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz, der wegen seiner 24 Jahre vielen missfällt. Stefan Apfl und Barbara Tóth haben deshalb Kurz und andere Jungpolitiker getroffen und beschreiben, welche Voraussetzungen junge Menschen brauchen, um rasch in Parteien aufzusteigen - und was das eigentlich ist, ein Integrationsstaatssekretariat (Seite 10). Weiter hinten im Blatt forscht Ingrid Brodnig an der ungarischen Grenze, wie sich die neue Arbeitnehmerfreizügigkeit ab 1. Mai auf Österreich auswirken wird (Seite 16).

Auch das Feuilleton-Ressort hat kurzzeitig und fast vollzählig die Hauptstadt verlassen. In einem vierseitigen Text widmet es sich anlässlich des Kremser Donaufestivals der Kulturlandschaft im weiten Land Niederösterreich (ab Seite 28). Fazit: Sie sei nicht so provinziell, wie man glauben mag, und streckenweise fast vorbildhaft. Daneben untersucht Robert Rotifer den Zusammenhang zwischen britischem Pop und den Royals (Seite 33).

Die anstehende Prinzenhochzeit beschäftigt indirekt auch Matthias Dusini im Stadtleben. Dieser hat einen linksradikalen Wedding-Planer aufgetrieben, der Williams und Kates Spießigkeit die Expertise seiner Agentur "Rote Liebe“ entgegensetzen will. Mehr auf Seite 40. Red


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