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Feuilleton | aus FALTER 17/11 vom 27.04.2011

Wiener Staatsoper 2011/12

Ausgerechnet mit Mozarts Da-Ponte-Zyklus hat die Staatsoper weiterhin kein Glück. Jean-Louis Martinotys Neuinszenierungen sollten die verunglückte Serie von Roberto de Simone ersetzen; doch nach "Don Giovanni“ und "Figaro“ meldete Generalmusikdirektor Franz Welser-Möst Bedenken an. Direktor Dominique Meyer bewies Flexibilität - und strich die für 2012 geplante "Così“ aus dem Spielplan. Der bietet nun also nur noch fünf Premieren: Verdis "La Traviata“ (Dirigent: Bertrand de Billy; Regie: Jean-François Sivadier); Janáceks "Aus einem Totenhaus“ (Welser-Möst; Peter Konwitschny); Kurt Weills "Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“ (Ingo Metzmacher; Jerome Deschamps); Mozarts "La clemenza di Tito“ (Louis Langree; Jürgen Flimm) und Verdis "Don Carlo“ (Welser-Möst; Daniele Abbado). Placido Domingo singt zur Saisoneröffnung am 3. September in "Simon Boccanegra“; und mit Stars wie Thomas Quasthoff, Diana Damrau und Matthias Goerne sind erstmals


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