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Falter in den Medien

Falter & Meinung | aus FALTER 18/11 vom 04.05.2011

Gefrorenes Blut wegen Wrabetz Ein dem Falter in besonderer Aufmerksamkeit zugeneigter Kolumnist eines übergroßen Kleinformats ließ ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz wissen, dass er "beim mühsamen Durchackern eines bleiwüstenartigen Drei-Seiten-Interviews“ im "Stadt- und Bolschewisten-Blattl Falter“ auf eine Aussage gestoßen war, die ihm "als Zwangsgebühren-Blecher des ORF das Blut in den Adern gefrieren ließ“. Die Aussage, die den Briefschreiber so empörte, war Wrabetz’ Antwort auf die Frage, wo er sich in sechs Jahren sehe: "So weit plane ich nicht voraus. Jedenfalls gibt es für den ORF-Generaldirektor keine Beschränkung auf zwei Perioden.“

Pressefreiheit im Parlament Barbara Tóth war am Montag zu Gast bei einer von der Initiative "Zeitung in der Schule“ veranstalteten Podiumsdiskussion im Parlament zum Thema Pressefreiheit. Die Politik-Redakteurin erklärte unter anderem, wie das Redaktionsgeheimnis funktioniert - und warum Qualitätsblätter ihren Preis haben: "Ich hoffe, dass ihr nicht mit der Einstellung aufwachst, dass eine gute Zeitung nur eine ist, die nichts kostet. Qualität gibt es nicht umsonst“, so Tóth.


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