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Kultur kurz

Feuilleton | aus FALTER 18/11 vom 04.05.2011

Volkstheater 2011/12

Als erste Wiener Sprechtheaterbühne hat das Volkstheater seine Pläne für die nächste Spielzeit bekanntgegeben. Eröffnet wird die Saison mit der Uraufführung des Mitterer-Stücks "Du bleibst bei mir“ über die Schauspielerin Dorothea Neff, die in der NS-Zeit ihre jüdische Freundin versteckte, und dem Doku-Projekt "Die Reise“, das Jacqueline Kornmüller ("Ganymed Boarding“) mit 30 Migrantinnen und Migranten inszeniert. Direktor Michael Schottenberg selbst legt die "Dreigroschenoper“ unter den Weihnachtsbaum, und für Gorkis "Kinder der Sonne“ konnte der derzeit sehr angesagte deutsch-türkische Regisseur Nurkan Erpulat gewonnen werden. Im Schwarzen Salon wird mit "Magic Afternoon“ eine Wolfgang-Bauer-Retrospektive eröffnet.

Die Ästhetik der 60er-Jahre

Parallel zur Ausstellung "Die 60er Jahre: Eine phantastische Moderne“, die noch bis Mitte Oktober im Musa, der zeitgenössischen Kunstsammlung der Kulturabteilung der Stadt Wien, zu sehen ist, findet


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