Wien, wo es isst  

Am Loquai-Platz: trotz Mahü, oder wegen

Kulinarischer Grätzel-Rundgang

Stadtleben | aus FALTER 18/11 vom 04.05.2011

Lokalaugenschein: Florian Holzer

Gehen wir einmal davon aus, dass die Mariahilfer Straße mit ihrer hohen Frequenz an konsumbereiten Menschen eine gute Voraussetzung ist für den Konsum von Produkten mit geringer Auseinandersetzungsschwelle. Kulinarisch also Gerichte, die möglichst weich, süß, salzig und kalorienreich sind. Die der Mahü-Kampfzone angrenzenden Regionen haben zwei Möglichkeiten: Alternativen anbieten oder veröden.

Beste Bar & sehr gute Bar

Rund um den Loquai-Platz, konkret zwischen Amerlingstraße, Webgasse und Gumpendorfer Straße, gibt’s erstaunlich viele Alternativen zum Glutamat-Eldorado der Shoppingmeile. Das keke’s, zum Beispiel, das bis 2007 das urige Café Amerling war und dann zur frisch-eleganten, luziden Cocktailbar gemacht wurde, die nicht nur gut aussieht und feine Musik auflegt, sondern auch noch eine der besten Adressen für westafrikanische und karibische Küche ist.

Und apropos Cocktail, da geht’s in der nächsten Gasse gleich weiter, weil dort ist


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