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Die Redaktion erklärt das Heft

Falter & Meinung | aus FALTER 19/11 vom 11.05.2011

Die Politik sollte dem Allgemeinwohl dienen und nicht den Interessen Einzelner. Florian Klenk zeigt in einem Bericht über das Glücksspielwesen, dass dieser Maxime nicht immer Genüge getan wird (Seite 10).

Eine aktuelle Studie eines deutschen Forscherteams deckt die Missstände Spielsüchtiger und die Intransparenz der Behörden auf. Im Steiermark-Teil berichtet Gerlinde Pölser über eine Glücksspielaffäre. Ein Politiker hat über seine Privatzeitung üppige Inseratengelder der Novomatic kassiert (Seite 10 und Seite 52).

Auf wildes Terrain begab sich diese Woche unser Reporter Joseph Gepp. Er stellte sich die Frage, warum so viele Wiener mit der Integrationspolitik unzufrieden sind, und besuchte einen Simmeringer Arbeiter in seiner Welt (Seite 14).

Wirklich gefährlich war die Arbeit für Maya Maheir. Aus Selbstschutz können wir ihre Reportage nur unter einem Pseudonym drucken. "Maheir“ gelang, was kaum einem Journalisten glückte: Sie konnte sich nach Damaskus zu syrischen Revolutionären durchschlagen (Seite 16).

Feuilleton? Theaterkritiker Wolfgang Kralicek widmet sich in der Titelgeschichte dem undurchsichtigen Treiben am Wiener Burgtheater (Seite 34), Nicole Scheyerer inspizierte die Wiener Kunstmesse Viennafair (Seite 26). Red


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