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Kultur kurz

Feuilleton | aus FALTER 19/11 vom 11.05.2011

Burgtheater 2011/12

In seiner dritten Spielzeit macht sich Burgtheater-Direktor Matthias Hartmann als Regisseur relativ rar: Mit "Der zerbrochene Krug“, "Krieg und Frieden“ und dem Homer-Projekt "Troja“ sind nur drei Hartmann-Premieren angesetzt. In Schnitzlers "Das weite Land“ (Regie: Alvis Hermanis) ist Klaus Maria Brandauer wieder einmal live zu sehen; Martin Wuttke bringt als Regisseur Buñuels "Würgeengel“ auf die Bühne. An Klassikern stehen zwei Shakespeares ("Perikles“ und "Romeo und Julia“), Nestroys "Talisman“, "Endstation Sehnsucht“ und "Robinson Crusoe“ auf dem Plan. Der Rest sind neue Stücke von Thomas Vinterberg ("Die Kommune“), Peter Handke ("Immer noch Sturm“), Elfriede Jelinek ("Der ideale Mann“ nach Oscar Wilde und "Winterreise“), René Pollesch ("Die Liebe zum Nochniedagewesenen“), Oliver Kluck ("Die Froschfotzenlederfabrik“), Roland Schimmelpfennig ("Das fliegende Kind“) und David Greig ("Der Papst am Strand“). Fortgesetzt wird die

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