Urbanes Betragen

Benimmfibel für Großstadtmenschen (13)

Stadtleben | aus FALTER 19/11 vom 11.05.2011

Herr B. möchte wissen, wie er reagieren soll, wenn er fremden Menschen nicht vorgestellt wird

Es ist in der Tat eine Wiener Unsitte, dass man mit einem Freund oder einer Freundin unterwegs ist, der/die einen Bekannten trifft, ohne ihn vorzustellen. In New York, Nancy oder Nürnberg wäre das eine Selbstverständlichkeit. Wenn Sie sich für den Fremden oder die Fremde interessieren, können Sie mit einem "Übrigens: Ich bin …“ einen Einstieg finden. Sie sollten Ihrer Begleitung aber nicht automatisch gram sein. Gehen Sie einmal davon aus, dass sie Sie vorgestellt hätte, wenn sie noch den Namen des Bekannten wüsste.

Noch Fragen? stadtleben@falter.at

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FALTER 12/19
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