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Stadtleben | aus FALTER 20/11 vom 18.05.2011

Ein bisserl ist das Burgenland ja das, was die Steiermark in den 90er- und das Friaul in den 80er-Jahren war: Lokale und Restaurants mit neuer, regionaltypischer Küche scheinen wie Schwammerln aus dem Boden zu treiben, kein Ort, in dem nicht irgendwer eine fast vergessene Spezialität wiederbelebt. Das hat mehrere Gründe: erstens Walter Eselböck und der Taubenkobel, der die bis dahin kaum wahrgenommene Küche des Burgenlands vor 15 Jahren auf ein Topniveau gehoben und eine "wissenschaftliche“ Auseinandersetzung damit überhaupt erst attraktiv gemacht hat. Und zweitens der Wein-Boom, der (außer in der Wachau) nirgendwo folgenlos bleibt. Dennoch findet man in Wien kaum bis gar keine burgenländische Küche. Hier zumindest ein bisschen.

Burgenland Vinothek Ein wirklich erstaunliches Kompendium bester und unbekanntester Weine aus dem Burgenland in so ziemlich allen Preisregionen und aus so ziemlich jedem Winkel des Landes der Burgen.

3., Baumannstr. 3, Tel. 718 25 73, Di-Fr 13-18.30, Sa

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