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Hörspiel als böser Traum: Was war deine Leistung?

Lexikon | aus FALTER 22/11 vom 01.06.2011

Unter den jüngeren österreichischen Schriftstellern zählt Andrea Winkler zu denjenigen, die früh zu ihrem eigenen Rhythmus und Ton gefunden haben. Durch ihre hohe Sprachsensibilität fiel die 1972 im oberösterreichischen Freistadt geborene Winkler gleich mit ihrem Debüt "Arme Närrchen“ (2006) auf. Es folgten die Prosabände "Hanna und ich“ (2008) und "Drei, vier Töne, nicht mehr“ (2010). Im selben Jahr wurde sie mit dem Reinhard-Priessnitz-Preis ausgezeichnet. Diese Woche wird in der Ö1-Reihe Im Zauberberg das Hörspiel "Niemand da an der Tür“ uraufgeführt. Es handelt sich um eine Vertonung von Winklers gleichnamiger Erzählung durch Hannes Raffaseder. Der Text könnte ein Verhör schildern oder einen bösen Traum. Nach der Präsentation beantworten die Autorin und der Audiokünstler Publikumsfragen. Moderation: Peter Klein. SF

Radiokulturhaus, Klangtheater ORF, Mo 20.00


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