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Falter & Meinung | aus FALTER 22/11 vom 01.06.2011

Im Jänner dieses Jahres sorgte Florian Klenk in einer Diskussionsrunde von Puls 4 für Staunen. Die Staatsanwaltschaft, so enthüllte Klenk, ermittle gegen Ex-Finanzminister Grasser wegen Steuerbetrugs. Kurz darauf veröffentlichte Klenk als Erster nähere Details über das Vaduzer Stiftungsgeflecht, mit dem Grasser sein Vermögen geheimhalten wollte. Nun ist die Staatsanwaltschaft beim Ex-Finanzminister vorstellig geworden. 60 Beamte haben die Anwesen Grassers durchsucht. Näheres zu den Razzien liefert Klenk in der aktuellen Titelgeschichte; dazu ein Interview mit dem Finanzrechtler Werner Doralt (Seite 10).

Investigativ war auch Birgit Wittstock tätig. Als erster Journalistin gelang es ihr, im Milieu rumänischer Einbrecher in Wien und Bukarest zu recherchieren. Wer sind diese Leute, vor denen sich die ganze Stadt fürchtet? Das lesen Sie auf Seite 16.

Das Feuilleton-Ressort widmet sich einem gesellschaftskritischen Wälzer namens "Blödmaschinen“, der sich mit der Stupidität moderner Lebenswelten auseinandersetzt. Thomas Edlinger und Fritz Ostermayer, Gestalter der FM4-Sendung "Im Sumpf“, interviewen für den Falter einen der Autoren, Georg Seeßlen (Seite 28).

Im Stadtleben schließlich fragen sich Matthias Dusini und Barbara Schellner, wie (teuer) man heutzutage in Wien wohnt (Seite 39). red


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