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Falter & Meinung | aus FALTER 22/11 vom 01.06.2011

"Die Falter-Ausgabe vom 18.5. lässt anhand eines Artikels vermuten, dass in der Redaktion Twitter und Twitpic nur selten genutzt werden“, schrieb das Medien-Watchblog Kobuk. Das ist nicht unbedingt richtig, dennoch haben sich in eine Kurzmeldung einige Fehler eingeschlichen. Zunächst hat eine Twitter-Meldung 140 und nicht 160 Zeichen. Weiters haben Twitter und Twitpic verschiedene Eigentümer - nicht Twitter, sondern Twitpic geriet also neuerlich ins Visier von Informationsschützern. Wir danken Kobuk für den Hinweis.

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FALTER 46/18

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