Wien, wo es isst

Klosterneuburger Straße: der Weg allen Fleisches

Kulinarischer Grätzel-Rundgang

Stadtleben | Lokalaugenschein: Florian Holzer | aus FALTER 22/11 vom 01.06.2011

Wenn man nach Klosterneuburg muss, bemüht man da ja heute eher selten die Klosterneuburger Straße dazu. Ein Fehler, denn die hat was, die Straße. Viele kleine Lokale und Cafés, von denen nicht einmal alle Wettcafés sind, deren Schanigärten aber jetzt im Spätfrühling nachmittags wirklich gut besucht sind. Die Autos fahren langsam, der 31er auch, generell herrscht da eine Belebtheit, die fast schon fremdartig anmutet. Toll.

Jenseits der Saté-Spießchen

Und es gibt hier auch noch Geschäfte. Keine Vinotheken oder so, aber Fleischhauereien und Zuckerlgeschäfte, und was man halt sonst noch so braucht. Wobei vor allem die Fleischhauereien erstaunen, bietet der sehr nahe Hannovermarkt doch die höchste Konzentration an Fleischverkäufern im gesamten Bundesgebiet. Wir beginnen aber im Restaurant Quo Ching, nicht zuletzt deshalb interessant, weil es eines der ganz wenigen Lokale Wiens ist, wo man indonesische Küche bekommt, und zwar auch jenseits der Saté-Spießchen. Hier gibt’s sogar


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