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Falter & Meinung | aus FALTER 23/11 vom 08.06.2011

Eine Tauwetterstimmung orten manche in der Wiener SPÖ, seit einige junge Rebellen ein Glücksspielverbot beim Parteitag durchbrachten. Barbara Tóth befasst sich mit dem Zustand einer Großpartei, deren Grabenkämpfe dann und wann ans Licht der Öffentlichkeit dringen (Seite 10). Dahinter sprechen - dazu passend - Stefan Apfl und Wolfgang Zwander mit dem kanadischen Moralphilosophen Charles Taylor über politische Ethik (Seite 16).

Im Feuilleton-Ressort beschäftigt sich Michael Pekler derweil mit dem US-amerikanischen Regisseur Terrence Malick, der in einer jahrzehntelangen Karriere nur fünf Filme zustande brachte - die haben es dafür in sich. Einer von ihnen, "The Tree of Life“, gewann soeben die Goldene Palme von Cannes (Seite 28). Des Weiteren befasst sich Matthias Dusini mit dem geschassten Kunsthallenkurator und einstigen Falter-Schreiber Thomas Mießgang (Seite 33). Dusini ist übrigens gerade von der Biennale in Venedig zurückgekehrt (Seite 34).

Im Stadtleben widmet sich Christopher Wurmdobler der Vienna Fashion Week, die jetzt 11festival heißt. Zu diesem Zweck porträtiert er alle Nominierten aller Preiskategorien - auf der Bildebene unterstützt von Illustrator David Mathews (Seite 38). Die Donauinsel besucht hat Birgit Wittstock, um uns endlich das ewige Drama um die Copa Cagrana zu erklären (Seite 42). Red


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