Was bisher geschah: alle viereinhalb früheren Filme von Terrence Malick

Feuilleton | aus FALTER 23/11 vom 08.06.2011

Terrence Malicks erster Film entsteht als Abschlussarbeit am American Film Institute in Los Angeles. "Lanton Mills“, in dem zwei Cowboys sich in der modernen Welt an einem Banküberfall versuchen, würde wohl am ehesten als Western durchgehen. Dass der Film, für den Malick Harry Dean Stanton und Warren Oates als Darsteller gewinnt und in dem er auch selbst eine Rolle übernimmt, bis heute kaum bekannt ist und vom AFI unter Verschluss gehalten wird (und nur vor Ort betrachtet werden kann), trägt zu seiner Mythenbildung ein gutes Stück bei. Malicks reguläre Filmografie ist sehr überschaubar:

Badlands (1973)

Der erste Langspielfilm basiert auf der wahren Geschichte des 18-jährigen Massenmörders Charles Starkweather und seiner Freundin Ende der 50er-Jahre. Martin Sheen und Sissy Spacek ziehen als Kit und Holly mordend durch die "Badlands“ der USA, errichten ein Baumhaus, werden aufgespürt und gehen am Ende getrennte Wege: Jener von Kit führt auf den elektrischen Stuhl.

Days of Heaven


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