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Kultur kurz

Feuilleton | aus FALTER 23/11 vom 08.06.2011

Später Bachmann-Preis

Der Ingeborg-Bachmann-Preis findet 2011 erstmals in seiner 35-jährigen Geschichte erst im Juli statt. Die Tage der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt werden heuer von 6. bis 10. Juli ausgetragen, etwa zwei Wochen später als üblich. Man wolle nicht, dass der Wettbewerb zu Fronleichnam (23. Juni) stattfindet, so die Organisatoren. Die Woche darauf sei ebenfalls ungünstig, weil dann der Ironman-Wettbewerb die Stadt beherrsche.

Am Prozedere ändert sich durch die Verschiebung nichts. 14 Autorinnen und Autoren stellen sich einer Jury, lesen ihre Texte und müssen sich danach wehrlos jede Kritik gefallen lassen. Karin Fleischanderl ist aus der Jury ausgeschieden, an ihrer Stelle kehrt Daniela Strigl zurück. Drei österreichische Kandidaten sind eingeladen - die gebürtige Russin Julya Rabinowich, die Kärntner Slowenin Maja Haderlap sowie der in Klagenfurt geborene Wiener Daniel Wisser. Die Konkurrenten aus Deutschland heißen Antonia Baum, Nina Bußmann, Gunther

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