"Sozial planen“

Extra | aus FALTER 23/11 vom 08.06.2011

Ein Gespräch mit Eduard Winter, dem Projektleiter vonseiten der Stadt Wien, über die Entwicklungen am Hauptbahnhof und in den ihn umgebenden Stadtvierteln

Eduard Winter, Obersenatsrat der Stadtbaudirektion, ist Projektleiter für den Hauptbahnhof. Der Bauingenieur war zuvor Brückenbauchef. Im Interview beschreibt er seine komplexe Aufgabe, warum der Wiedner Gürtel umgebaut werden muss und wie man mit Randgruppen am Bahnhof umgehen will.

Herr Winter, können Sie Ihre Aufgabe in wenigen Worten umreißen?

Eduard Winter: Karl-Johann Hartig, Projektleiter auf Seiten der ÖBB, und ich versuchen mit anderen Beteiligten, vor allem den laufend dazukommenden Investoren, das Stadtentwicklungsprojekt Hauptbahnhof zu realisieren. Und zwar möglichst ohne Reibungsverluste.

Wie kann man diese vermeiden?

Winter: Indem man auf Synergieeffekte achtet: Was dem einen zugutekommt, sollte auch dem anderen nützen. Zum Beispiel setzen wir Bauaushub am Gürtel für Schüttungen an der Sonnwendgasse ein.

Wer ist


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