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Falter & Meinung | aus FALTER 24/11 vom 15.06.2011

Seit Jahrzehnten beschäftigen Fragen der Privatisierung die Öffentlichkeit: Wie weit soll man bei ihr gehen? Welche Bereiche müssen staatlich bleiben, um ihr Funktionieren zu gewährleisten? Und wie kann man Nepotismus und Verschwendung in riesigen Staatsbetrieben verhindern? Über derlei unterhalten sich Florian Klenk und Armin Thurnher mit Christian Kern, dem Chef eines der größten Staatsbetriebe des Landes: der ÖBB (Seite 10), davon handelt auch Thurnhers Kommentar (Seite 5). Weiters befasst sich Ingrid Brodnig anlässlich der Lateindebatte mit dem Anachronismus heimischer Lehrpläne (Seite 18), und Joseph Gepp vermerkt, dass Srebrenica-Aufdecker Jovan Mirilo nach vier skandalösen Jahren Asyl in Österreich bekommen hat (Seite 21).

Für das Feuilleton-Ressort reisten Wolfgang Kralicek und Heinz Rögl nach Graz, um den Komponisten Beat Furrer zu interviewen (Seite 29). Matthias Dusini beschäftigt sich anlässlich einer Ausstellung im Belvedere mit dem opulenten Gründerzeitkünstler Hans Makart, dem König der Ringstraße (Seite 34).

Beachten Sie bitte die Beilage Kultursommer: Wie jedes Jahr haben Lisa Kiss und ihr Team Tausende Termine für ganz Österreich versammelt und in übersichtlicher und kompetenter Weise aufbereitet. Herausnehmen, aufheben! Red


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