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Die Redaktion erklärt das Heft

Falter & Meinung | aus FALTER 25/11 vom 22.06.2011

Umfragen sehen die FPÖ mitunter auf Platz eins der Wählergunst, Heinz-Christian Strache macht auf regierungsfähig: Barbara Tóth erhebt in ihrer Zwischenbilanz, wie es um die Regierungsfähigkeit der FPÖ tatsächlich bestellt ist (Seite 10), und Gerlinde Pölsler mustert die Reihen der rechten Steirer Recken hinter Strache (Seite 50). Stefan Apfl befasst sich ebenfalls mit einer Wahl: jener in der Islamischen Glaubensgemeinschaft, deren neuer Chef Fuat Sanac heißt (Seite 20). Joseph Gepp seziert eine Wiener Idee, die utopisch anmutet, obwohl sie schon einmal da war - Straßenbahnen ins Umland (Seite 18).

Im Feuilleton-Ressort widmet sich Matthias Dusini zu dessen zehntem Geburtstags dem Museumsquartier - einer Institution, die vom umstrittenen Schauplatz von Kulturkämpfen zu einem beliebten Allerweltsort geworden ist und nunmehr relaxte und etwas gefällige Stadtkultur bietet (Seite 28).

Das Stadtleben weist diesmal in Form eines Bäder-Schwerpunkts (Seite 38) echten Gebrauchswert auf. Auf fünf Seiten gibt es ein Badeessay von Arthur Fürnhammer, Fotos von Peter M. Mayr und eine große, von Bianca Tschaikner gestaltete Wien-Karte, auf der ganze 44 Bäder und Badeplätze in und um Wien verzeichnet sind. Sie haben die Wahl, in welchem Sie sich diesen Falter zu Gemüte führen. Red


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