Wien, wo es isst  

Quellenplatz: der Ursprung aller Käsekrainer

Kulinarischer Grätzel-Rundgang

Stadtleben | aus FALTER 25/11 vom 22.06.2011

Lokalaugenschein: Florian Holzer

Die Poster vom derstandard.at empören sich, dass der Quellenplatz ein Beispiel für das Scheitern der multikulturellen Gesellschaft sei. Aber die empören sich ohnehin immer, wenn der Tag lang ist, und wer nicht daran teilhaben will, sieht das Scheitern des kulturellen Miteinanders natürlich schnell einmal. Auf jeden Fall ist der Quellenplatz ein Phänomen, und zwar kulinarisch, hier befinden sich nämlich nicht weniger als zwölf unterschiedliche Imbisse, darunter zwei Würstelstände, die zu den bekanntesten der Stadt zählen.

Alles Walzer ...

Zuerst aber die Peripherie: Türkische Supermärkte gibt’s hier reichlich, von jeder Kette mindestens eine Filiale. Der Pamukkale ist aber ein unabhängiger, und auch wenn er nicht alles bietet, was seine Ankündigungen versprechen (frischen Fisch etwa), so ist der schon recht gut. Zum Beispiel wenn man an Sonnenblumenkernen interessiert ist, von denen es hier ungefähr 40 verschiedene Sorten gibt, das Bulgur- und


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