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"Es muss nicht immer wehtun“

Menschen hinter Inseraten

Lexikon | Stefan Kluger | aus FALTER 26/11 vom 29.06.2011

Fitness und Wohlbefinden ohne Trainingsqualen. Geht das denn?

Früher war Marc Schubert richtig wild. Bodybuilding, Football, Breakdance und Kampfsport waren seine bevorzugten Beschäftigungen. Erst durch diverse Verletzungen kam er zu Yoga und in der Folge zu Pilates. "Pilates kombiniert Übungen aus Yoga, Tanz und Wirbelsäulengymnastik mit Elementen aus fernöstlicher Bewegungskunst wie Tai Chi und Qigong.“ Es sei eine sanfte energetische Trainingsform zur Kräftigung und Dehnung der Muskulatur. "Schwerpunkt der Übungen ist das Körperzentrum, der Bereich um Nabel, Beckenbodenmuskulatur, die tiefliegenden Bauch-, Rücken- und Gesäßmuskeln.“ Durch bewusstes Atmen und koordinierte Bewegungen soll der Körper gestärkt und gedehnt, Stress und Erschöpfung reduziert werden. "Energiearbeit beginnt erst, wenn auch die Atmung funktioniert. Bewusstes Atmen ist die Magie“, sagt Schubert.

Der Sportwissenschaftler vermisste im Studium eine umfassende Auseinandersetzung mit dem Thema Gesundheit.


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