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Falter & Meinung | aus FALTER 26/11 vom 29.06.2011

Nein, es liegt nicht an den beginnenden Sommerferien und der Karenz- und Urlaubsdichte unter Falter-Redakteuren, dass sie in dieser Nummer mehrere ganz besonders feine Texte von Menschen lesen können, die nicht jeden Tag im Falter-Büro in der Marc-Aurel-Straße ein und aus gehen. Vielmehr sind wir stolz darauf, immer wieder Autoren für uns gewinnen zu können, die für so renommierte Blätter wie die deutsche Zeit schreiben.

Werner A. Perger räsonierte für unseren Euro-Krise-Schwerpunkt über einen möglichen Nutzen, den die europäischen Sozialdemokratien aus den Protesten in Athen und Madrid ziehen könnte. Wifo-Ökonom Stephan Schulmeister steuerte einen lesenswerten Gastkommentar bei.

Ganz anderes Thema, aber nicht minder prominenter Gastautor: Austrofred alias Franz Adrian Wenzl, Schriftsteller und Rockstar, würdigt im Feuilleton Gandalf, alias Heinz Strobl, Österreichs erfolgreichsten elektronischen New-Age-Musiker.

Nach Favoriten und Fünfhaus zog es unseren Islamexperten Stefan Apfl für die dieswöchige Titelgeschichte. Er machte sich auf die Spur des Vorlebens jener beiden muslimischen Terrorverdächtigen, die vorvergangene Woche festgenommen wurden. Was er dabei alles Lesenswertes und Unbekanntes herausgefunden hat, lesen Sie ab Seite 10. Red


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