Woher sie kommen

Extra | aus FALTER 27/11 vom 06.07.2011

Zeitgenössische Tanzgeschichte: Vier Choreografiestars haben frühe Werke neu einstudiert

Rückblick: Bettina Hagen

Drei Choreografinnen und ein Allroundkünstler bereichern das ImPulsTanz-Programm heuer mit Schlüsselwerken ihrer frühen Jahre. Werken, die für Aufbrüche stehen und Gründe liefern, warum Marie Chouinard, Anne Teresa De Keersmaeker, Mathilde Monnier und Jan Fabre bekannter und erfolgreicher als viele ihrer Zeitgenossen wurden. Ihre frühen Klassiker, die diese Bezeichnung innerhalb des jeweiligen Œuvres, aber auch innerhalb der Tanz- und Performancegeschichte verdienen, werden somit auch einer jüngeren Generation vorgestellt.

Der Belgier Jan Fabre, der sich selbst als Mystiker der Gegenwart bezeichnet, hat seine Wurzeln in der bildenden Kunst, wobei Fabre in den späten 70er-Jahren das Medium Performance für sich entdeckte und gleich einmal im eigenen Garten und inspiriert von seinem Urgroßvater, einem Naturwissenschaftler mit Spezialgebiet Insekten, loslegte. Die beiden


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