Pina, Penny & Jack

Extra | aus FALTER 27/11 vom 06.07.2011

Tony Rizzi bringt seine Lieblingskünstler, seine Lieblingsplatten und seine Lieblingsnonnen auf die Bühne

Ferngespräch: Christopher Wurmdobler

Das muss man erst einmal hinbekommen: Die Stücke von Tony Rizzi sind sehr berührend und sehr witzig zugleich. Der ehemalige Forsythe-Tänzer und Star in Jan Fabres Compagnie ist regelmäßig zu Gast bei ImPulsTanz. Heuer zeigt er - gemeinsam mit Irene Klein, einer ehemaligen Kollegin vom Frankfurter Ballett - sein Stück "An attempt to fail at ground breaking theatre with Pina Arcade Smith“. Eine Hommage also an die Tanztheater-Göttin Pina Bausch, die bezaubernde New Yorker Performerin Penny Arcade, mit der Rizzi eine enge Freundschaft verbindet, und den schrägen 60er-Jahre-underground-Filmer Jack Smith. Alle drei verkörpert Rizzi selbst.

"Ich bin inspiriert von der reinen Schönheit, der Furchtlosigkeit dieser Künstler, die mich stark beeinflusst haben“, sagt Rizzi. "Ich mag Pennys freie Form, Pinas Gespür für Timing und die Anmut in


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