Ein Arsenal an Möglichkeiten

Extra | aus FALTER 27/11 vom 06.07.2011

Mit seinem Workshop-Programm bietet ImPulsTanz allen die Chance, den Performer in sich zu entdecken

Überblick: Bettina Hagen

Parallel zu den Geschehnissen des Performancefestivals auf den Wiener Bühnen hat das tanzinteressierte Publikum im Arsenal auch heuer wieder die Gelegenheit, unter Anleitung heimischer und internationaler Lehrerpersönlichkeiten sowohl den eigenen Körper zu formen als auch den Geist dazu zu bewegen, gewohnte Bahnen zu verlassen.

Anfänger an die Macht

Einige ein- bis zweiwöchige Workshops münden in Aufführungen. Das Festival ImPulsTanz verlässt damit die sicheren Pfade, denn perfekte Körper und perfekte Shows wird es da nicht zu sehen geben. Vielmehr sollen Laien dazu bewogen werden, Präsenz zu zeigen und selbst Kunst zu machen. So bietet etwa der Choreograf Xavier Le Roy einige seiner Arbeiten als Material für "Re-enactments“ an. Der Gedanke dahinter ist, dass jeder diese Stücke nur nach Maßgabe der eigenen Biografie spielen kann und somit neue Werke entstehen,


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