"Ich tanze nur, wenn ich betrunken bin“

Extra | aus FALTER 27/11 vom 06.07.2011

Der Komiker Dirk Stermann über seine Beziehung zum Tanztheater und sein spätes Debüt als Choreograf

Interview: Wolfgang Kralicek

Es ist nie zu spät für eine Tanzkarriere. Der deutsche Komiker und Autor Dirk Stermann etwa musste 45 Jahre alt werden, ehe er von ImPulsTanz-Intendant Karl Regensburger endlich als Choreograf engagiert wurde. Der Debütant war selbst am meisten überrascht. Neben Anne Juren, Hubert Lepka, Oleg Soulimenko und Philippe Riéra ist Stermann einer von fünf Choreografen, die mit der oberösterreichischen Tänzerin Silke Grabinger, die vom Breakdance kommt und beim Cirque du Soleil in Las Vegas engagiert war, den Abend "Versuchsperson Silke Grabinger“ gestalten. Die Aufführung setzt sich aus fünf jeweils maximal zehn Minuten langen Stücken zusammen; kein Choreograf wusste im Vorfeld, was die anderen mit der "Versuchsperson“ anstellen.

Falter: Sie zeigen bei ImPulsTanz Ihr Debüt als Choreograf. Wie macht man das eigentlich, choreografieren?

Dirk Stermann: Das


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