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Falter & Meinung | aus FALTER 27/11 vom 06.07.2011

Manchmal muss sich bekanntlich etwas ändern, damit alles bleibt, wie es wird. In diesem Sinne bieten wir ab dieser Ausgabe eine auf das Kernangebot reduzierte Ausgabe der Steiermark-Ressorts (Seite 43); auch das steirische Veranstaltungsangebot bleibt in komprimierter Form erhalten (Falter:Woche, Seite 41).

Aus der Falter: Woche wandern die Bücher- und die Plattenseiten ins Feuilleton, wo sie schmerzlich vermisst wurden. Der glücklichste Mensch der Woche ist Peter Iwaniewicz, dessen Tier-der-Woche-Kolumne nunmehr ebenfalls aus der Falter: Woche ins Heft zurückkehrt; Seite an Seite, wie gewohnt, mit Christopher Wurmdoblers Gesellschaftskolumne "Zoo“ (warum tragen eigentlich alle Kolumnen im Falter derart seltsam passend-unpassende Titel?).

Platz für die Rückkehr des Zoos schuf die Rätselseite mit Wilbur und Dusl-Strip; sie entwich an die Stelle des Zoos in die Falter:Woche, die ja nicht um eine standesgemäße Abschlussseite gebracht werden darf.

Bleibt wenig Platz, die vielen aufregenden Geschichten im Blatt anzukündigen: Ingrid Brodnig bewog die Hacker von Anonymous zu Rede und Gegenrede (Seite 21). Matthias Dusini porträtiert den Architekten David Chipperfield (Peek & Cloppenburg) (Seite 24) und Birgit Wittstock berichtet aus der Welt der neuen Bettler, über die Wien gerade redet (Seite 34). Red


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