The Trouble with Harry

Feuilleton | Entzauberung: Michael Omasta | aus FALTER 28/11 vom 13.07.2011

Alles hat ein Ende: Im epischen Finale der Harry-Potter-Saga sind die Schauspieler unwichtiger denn je

Es endet alles. Ab 14. Juli. Was für eine Tagline! In riesigen Lettern prangt sie auf dem Plakat zu "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes, Teil 2“ über dem Apollokino, dem letzten oder vielleicht besser: vorerst letzten Film der Harry-Potter-Saga - denn jedem Ende wohnt auch die Möglichkeit eines neuen Anfangs inne.

Niemand weiß das besser als Harry, denn in den sieben Romanen und acht Filmen wird so viel gestorben und wiederauferstanden, dass es auf kein Zaubercape mehr geht. Im epischen Finale weitet sich der Kampf zwischen Gut und Böse zu einem regelrechten Krieg aus. Nichts und niemand scheint vor dem finsteren Lord Voldemort jetzt noch sicher zu sein.

Wie dieser Krieg ausgeht, wissen nicht nur Potterianer, die das Buch schon vor Jahren gelesen haben. Überhaupt weiß jeder, ob Fan oder nicht, Bescheid über Harry Potter, das erfolgreichste Franchise aller Zeiten. Nicht

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