"Bereuen hilft ja nichts“

Stadtleben | Interview: Wolfgang Kralicek | aus FALTER 28/11 vom 13.07.2011

Mit Admira Wacker kehrt auch Didi Kühbauer in die Bundesliga zurück. Der frühere "Bad Boy“ präsentiert sich als Trainer überraschend ruhig und besonnen

Am Wochenende beginnt die Fußball-Bundesliga. Mit dabei ist - erstmals seit 2006 - der Traditionsverein Admira Wacker, der unter etwas umstrittenen Umständen den Aufstieg geschafft hat. Umstritten deswegen, weil Vereinspräsident und Hauptsponsor Richard Trenkwalder mit einigen Spielern doppelte Verträge abgeschlossen und damit gegen die Statuten der Liga verstoßen haben soll; Konkurrent Altach forderte deshalb einen Punkteabzug für Admira, die Bundesliga beließ es bei einer Geldstrafe.

Der bekannteste Spieler der Admira sitzt auf der Trainerbank. Dietmar "Didi“ Kühbauer ist seit April 2010 Cheftrainer in der Südstadt und hat in seinem neuen Job eine Wandlung vollzogen: Aus dem schwer erziehbaren Fußballer, der sich auf dem Feld immer wieder mit Gegenspielern und Schiedsrichtern anlegte, wurde ein ruhiger Trainer, der seine


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