Immer wie am Meer

Stadtleben | aus FALTER 29/11 vom 20.07.2011

Anfang August findet der Beachvolleyball-Grand Slam statt. Auch in Wien spielt man Tag und Nacht Beachvolleyball. Alles über die sommerlichste aller Sportarten

Sportschau: Stefan Kluger

Das satte Klatschen eines kräftigen Aufschlags ertönt, gefolgt vom dumpfen Ton weiterer Ballkontakte. Ansonsten ist es ruhig. Die Sonne brennt vom Himmel. Nicht der Wind, die Spieler wirbeln den Sand auf. "Blocken!“ Die konzentrierte Stille wird durchbrochen, als ein gegnerischer Schmetterball droht. Der Spieler am Netz steigt hoch, reißt beide Arme zur Abwehr in die Höhe. "Ja! Super Leistung“, gratuliert ihm sein Mitspieler, nachdem der Ball im gegnerischen Feld versenkt wurde.

Sonne, Sand und kühles Nass - wer assoziiert damit nicht reizvolle Urlaubstage. Vielleicht denken manche auch einfach an den bevorstehenden Beachvolleyball Grand Slam in Klagenfurt (2.-7. August), wo sich Jahr für Jahr nationale und internationale Schickeria einfindet und großes Tamtam herrscht.

Doch das Gute liegt manchmal


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