Alexandra Stolba, Guide

Stadtleben | aus FALTER 29/11 vom 20.07.2011

Kein freier Tag im Sommer und im Winter nichts zu tun: der Alltag einer Fremdenführerin

Porträt: Paulina Paranov

Donnerstag, Punkt 14 Uhr, Hoher Markt, die Sonne sticht. Alexandra Stolba trifft sich mit Interessierten am Vermählungsbrunnen. Dort startet ihre Führung "Verschlungene Pfade in der Altstadt“.

"Lassen Sie sich von mir nicht in die Irre führen“, sagt Stolba und muss lachen. Fast 30 Leute sind heute dabei. Im Schatten vorm Römer-Museum erledigt die Fremdenführerin zunächst Organisatorisches. 14 Euro pro Kopf kassiert sie. Sieben für "kleine Köpfe“, Kinder unter zwölf.

Ob es auch nichtzahlende Kundschaft gibt? Die Gefahr, dass sich jemand zur Gruppe schummelt, ist da, sagt Stolba. Dazustellen und mithören ist einfach, es zu verhindern Erfahrungssache. "Aber ich glaube, ich habe alles gut im Griff.“ Wenn jemand länger als fünf Minuten bei der Gruppe steht, fragt sie einfach höflich, aber resolut nach. Dann gehen die meisten - oder sie zahlen und bleiben. Diesmal

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