Liebe Leserin, lieber Leser!

Die Redaktion erklärt das Heft

Meinung | aus FALTER 30/11 vom 27.07.2011

Falls Ihnen dieses Heft dicker als sonst vorkommt, täuscht Ihr Eindruck nicht. Diese Falter-Ausgabe hat nämlich nicht den üblichen Sommerumfang von 48, sondern stolze 56 Seiten - zum Bersten voll mit lesenswerten Geschichten.

Für das Feuilleton schrieb der Autor und Kurator Jasper Sharp einen Nachruf auf den Maler Lucian Freud, dessen Wiener Ausstellung er im Jahr 2013 gestalten wird. Kirstin Breitenfellner setzt sich in der Titelgeschichte mit dem so spannenden wie universellen Thema "Neid“ auseinander - inklusive Literaturtipps. Einen solchen gibt auch Sigrid Löffler, sie empfiehlt Gary Shteyngarts neuen Roman.

In der Politik dominieren Wirtschaftsthemen. Birgit Wittstock und Wolfgang Zwander gingen in tagelanger, mühsamer Kleinrecherche rumänischen Presseberichten nach, in denen die Wiener Städtische in nicht besonders vorteilhafter Rolle auftritt. Was sie herausfanden, lesen Sie ab Seite 10. Barbara Tóth und Richard Wimmer befragten Finanzministerin Maria Fekter zu ihren Steuerplänen. Herwig Höller und Jospeh Gepp recherchierten die wirtschaftlichen Hintergründe des Falles Golowatow. In den Medien greifen Ingrid Brodnig und Nina Horaczek die letztwöchige Titelgeschichte auf und liefern neue Fakten auf die Frage "Wie mies sind Österreichs Medien?“ red


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