Integration ist eine Leistung


Zwischenbilanz: Nina Horaczek
Politik | aus FALTER 30/11 vom 27.07.2011

Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz wurde in 100 Tagen vom Regierungspraktikanten zum Hoffnungsträger der rot-schwarzen Koalition

Es waren anstrengende Tage. Eben erst ist der junge Integrationsstaatssekretär von einer viertägigen Bundesländertour zurückgekommen. Ganz zeitig, noch bevor die meisten anderen Österreicher in die Arbeit gehen, sitzt Sebastian Kurz schon wieder in seinem spartanisch eingerichteten Büro im Innenministerium. "Im Schnitt besuche ich auch jeden Tag ein Integrationsprojekt“, erzählt er. Am Samstag ist Österreichs erster Integrationsstaatssekretär 100 Tage im Amt. Wurde er zu Beginn noch als "Bubi“ und Regierungslehrling belächelt, loben mittlerweile alle Medien von der Krone aufwärts seine politische Performance.

Der Tagesablauf des 24-jährigen obersten Integrationsbauftragten passt perfekt zu seinem Mantra, "Integration durch Leistung“. Migranten sind weder hilfsbedürftige Armutschkerln noch dunkle Gestalten, vor denen man sich fürchten

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