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Falter in den Medien

Falter & Meinung | aus FALTER 31/11 vom 03.08.2011

Dass Finanzministerin Maria Fekter im Falter-Gespräch mit Barbara Tóth und Richard Wimmer (siehe "Ich werde doch nicht Kreisky zitieren, Falter 30/11, S. 16) die steuerliche Absetzbarkeit des Nachkaufs von Pensionszeiten infrage stellt, war Gegenstand der Berichterstattung in vielen Medien. Es berichteten etwa die Salzburger Nachrichten, die APA und ORF-Radiojournale. Die Salzburger Nachrichten druckten Schlüsselsätze des Interviews nach: "Wenn beispielsweise der Herr Sektionschef X sich um 12.000 Euro Pensionszeiten nachkauft, zahlt ihm der Steuerzahler davon schon die Hälfte. Und dann geht er früher in Pension, was den Steuerzahler wieder 40.000 Euro kostet. Das ist volkswirtschaftlich nicht sinnvoll.“

Dass die Vienna Insurance Group Probleme mit ihren Töchtern in Rumänien hat und dass sie von ihrem Ex-Mitarbeiter Constantin Toma abgezockt worden sein soll, wie es Birgit Wittstock und Wolfgang Zwander im Falter in der vergangenen Woche berichtet haben (siehe "Ganz schön eingewickelt“, Falter 30/11, S. 10), haben unter anderem die APA, das Wirtschaftsblatt und der Online-Standard übernommen.


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