7 Sachen die Sie über den Spar-Gourmet-Markt eventuell nicht wussten

Stadtleben | aus FALTER 31/11 vom 03.08.2011

Was ist am Gourmet-Spar denn neu?

In der Babenbergerstraße 9 hat vergangenen Mittwoch eine Gourmet-Spar-Filiale ihre Schiebetüren geöffnet. Die Nummer 40 in Wien. Klingt zwar nicht nach einer großen Neuigkeit. Ist es aber. Laut Werbung.

Was ist sie denn, die große Neuigkeit?

Das Konzept. Denn die Spar-Chefs wollen "das Tempo einer pulsierenden Szene“ aufnehmen, wie es auf ihrer Website heißt.

Das bedeutet was genau?

Das "Food in the City“-Konzept, wie Spar es nennt, will "hochwertig und gesund“ sein und den "urbanen Menschen“ ansprechen. Und den stellt sich das Spar-Management offenbar als extrem ernährungsbewussten Zeitgenossen vor, denn im neuen Shop werden lediglich "gesundheitsbewusste“ Artikel angeboten.

Müsli mit Nuss-Flavour und Frozen-Yogurt-Topping to go?

So in etwa. Der ganze Stolz der Spar-Meister ist eine Frischetheke von beinahe angelsächsischen Dimensionen, in der neben diversen kalten Snacks auch unzählige "vitaminreiche Gemüse- und Fruchtsalate“ in rauen Mengen eingeschlichtet liegen.

Klingt sehr urban.

Vor allem, weil es neben to go auch noch ein großes Angebot to stay gibt.

Tatsache? Spar als cooles Resti?

Man scheint darum bemüht. Das Interior sieht so aus, wie sich die hiesigen Supermarktinnenarchitekten gegenwärtig jung und urban vorstellen: sehr leer, sehr weiß, sehr viel Naturstein und vor allem mit sehr vielen Barhockern.

Und was wird einem dort angeboten?

Neben all dem "To stay“- und "To go“-Zeug - man sollt’s nicht glauben - "selbstverständlich die wichtigsten Lebensmittel des täglichen Bedarfs“. Danke!


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