Ramadan: Was Muslime müssen & was sie besser sein lassen

Stadtleben | aus FALTER 31/11 vom 03.08.2011

Alkohol

Alkohol ist für Muslime ohnehin tabu. Der locker eingestellte Muselman verzichtet zumindest während des Fastenmonats darauf. Viele stellen auch das Rauchen ein.

Beten

Das Gebet ist zentral im Ramadan. Verbunden mit Bewegungsritualen kann es sich sogar zum mitternächtlichen Sport auswachsen.

Brot

Vor türkischen Bäckern bilden sich während des Ramadans abends oft lange Schlangen. Im Angebot ist das längliche Ramadan-Brot. Auch beliebt: Baklava als Mitbringsel, wenn man zum Iftar eingeladen ist.

Bürgermeister

Seit zehn Jahren feiert der Wiener Bürgermeister mit Vertreterinnen und Vertretern der islamischen Communitys ein Fastenbrechen. Ort: Rathauskeller. Nur mit Einladung.

Datteln

Die Frucht steht allabendlich am Beginn des Fastenbrechens. Wenn’s keine Datteln gibt, gehen übrigens auch Oliven.

Fastenbrechen

Das gemeinsam Mahl am Ende eines Fastentags ist wichtiges Element des Ramadan; Sattessen im Kreise von Freunden und Familie. Aufgeschlossene Muslime laden auch Nicht-Muslime dazu

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