Wien, wo es isst  

Donauinsel Süd: Es geht ums Überleben

Kulinarischer Grätzel-Rundgang

Stadtleben | aus FALTER 31/11 vom 03.08.2011

Lokalaugenschein: Florian Holzer

Achtzig Kilometer asphaltierte Wegstrecke bietet die Donauinsel mittlerweile, das ist beachtlich, einige Servicestationen leisten erste Pannenhilfe, sogar ein mobiler Notfallshelfer bietet seinen Dienst für havarierte Fahrräder und Inlineskates an. Die südliche Hälfte ist sicher die landschaftlich interessantere, mit Lobau-Anschluss, Naturschutzgebiet Totem Grund und Donaukraftwerk. Südlich der Reichsbrücke, vor allem aber südlich der Praterbrücke, hat die Donauinsel eher etwas von einem Rückzugs- denn von einem Naherholungsgebiet: kaum Grillplätze, kaum Vergnügungsoptionen - und fast überhaupt keine Gastronomie. Die kulinarische Versorgungslage auf der südlichen Donauinsel ist als prekär einzustufen.

Schwarzenegger-Eis

Da heißt es, die wenigen Wasserstellen weidlich zu nützen. Die erste auf dem Weg von der Reichsbrücke Richtung Süden ist der Schöller-Nestlé-Stand von Frau Gabriele Schwarzenegger gleich neben dem Wasserspielplatz, also noch


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