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Falter & Meinung | aus FALTER 33/11 vom 17.08.2011

Stell dir vor, es ist Krise und keiner versteht’s: Die größte Wirtschaftskrise seit dem Weltkrieg schlägt schon seit 2008 immer neue Volten - und wird immer verwirrender. Joseph Gepp stellte vier renommierten Experten zwölf Grundfragen (Seite 10). Daneben fuhr er auf den Salzburger Residenzplatz und traf für den dieswöchigen Teil der "Heimwärts“-Serie die Historikerin Susanne Rolinek (Seite 16). Wolfgang Zwander spricht währenddessen mit dem britischen Forscher Keith Hayward über die Jugendrevolte von London (Seite 14). Stefan Apfl befasst sich im Medienressort mit einem Thema, das wohl bald die Internetdebatte dominieren wird: dem Streit um die Anonymität von Usern im Netz, den politische Hacker austragen (Seite 21).

Auch das Feuilleton bleibt beim Leitthema Revolution: Falter-Korrespondent Klaus Stimeder traf in New York den Ägypter Cherif el-Masri, dessen Songs den Aufstand auf dem Tahrir-Platz untermalten (Seite 24). In einem exklusiven Vorabdruck lesen Sie zudem Erzählungen von Franz Schuh (Seite 28).

Im Stadtleben beschäftigt sich Christopher Wurmdobler schließlich mit städtischen Guerilleros jeglicher Art (Seite 34). Einem anderen, etwas makabren urbanen Trend ist Birgit Wittstock auf der Spur: Städter umgeben sich neuerdings in ihren Wohnungen wie anno dazumal mit ausgestopften Tieren (Seite 37). red


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