Der Export und das Frankenproblem

Recherche: Herwig G. Höller | Steiermark | aus FALTER 33/11 vom 17.08.2011

Eine neue Wirtschaftskrise steht an. Wie wird’s die Steirmark diesmal treffen?

Seit die Ratingagentur Standard & Poors vorvergangene Woche das Kreditrating der USA um eine Stufe von AAA auf AA+ herabsetzte, ist Feuer am Dach der internationalen Finanzwelt. Die US-Regierung warf der Agentur gleich einen Rechenfehler im Ausmaß von 2000 Milliarden Dollar vor, doch auch das ändert nichts. Eine erneute globale Krise erscheint möglich, Experten spekulieren über eine sogenannte "Doube Dip“-Rezession, sprich, dass es nach einer kurzen Erholung nach der letzten Finanzkrise 2008 wieder zu einem massiven Einbruch kommen könnte.

Auch die Steiermark ist von der großen Finanzwelt nicht losgekoppelt, sie wird ebenso von der Agentur Standard & Poors bewertet und dies seit Jahren konstant mit AA+. Zuletzt gab es im März 2011 eine Bewertung durch die Agentur, die auch lobende Worte fand: "Seit den Wahlen im September 2010 haben wir zunehmende politische Bemühungen beobachtet, Fragen des strukturellen

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