Literatur  Tipp

Premiere für Henisch beim Finale der O-Töne

Woche | aus FALTER 33/11 vom 17.08.2011

Den österreichischen Autor Peter Henisch (Jg. 1943) umgibt die Aura eines würdevoll gealterten 68ers. Er hat über die Kriegsvergangenheit seines Vaters geschrieben ("Die kleine Figur meines Vaters“), über Jesus ("Der verirrte Messias“) und über Jim Morrison ("Morrisons Versteck“). Jetzt kommt der neue Roman des ungebrochen Hochproduktiven heraus. In "Großes Finale für Novak“ (Residenz Verlag) wendet sich der Wiener der Welt der Opernmusik zu. Das Buch wird diese Woche im Rahmen der O-Töne zum ersten Mal präsentiert. Das Literaturfestival im Museumsquartier geht damit für heuer auch schon wieder zu Ende. Unmittelbar vor Henisch liest der Finne Hannu Raittila (Jg. 1956) aus seinem zuletzt ins Deutsche übertragenen Roman "Die Klärung“. Günter Kaindlstorfer, der neue Chef der Messe Buch Wien, führt durch den Abend. SF

Museumsquartier, Haupthof, Do 19.30


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